Die durchschnittlichen Unterhaltskosten für den Pkw sind in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. Nicht nur die Benzin- und Dieselpreise haben sich erhöht, sondern auch die Preise für Neuwagen und Versicherungen.
So gab der ADAC kürzlich bekannt, dass alleine im letzten Jahr die Spritkosten im Durchschnitt um elf Prozent gestiegen seien. Der Index für die durchschnittlichen Unterhaltskosten seien insgesamt um 4,2 Prozent gestiegen, schuld daran sind neben den gestiegenen Treibstoffpreisen auch die Versicherungskosten, die um rund 3,4 Prozent gestiegen sind.
Da jedoch viele Deutsche auf ihr Auto angewiesen sind und aus verschiedenen Gründen nicht auf ihr Auto verzichten können oder verzichten wollen, gibt’s hier ein paar Tipps, wie man sich das Auto heutzutage dennoch leisten kann.
Alt- oder Neuwagen?
Zuerst einmal sollte man sich die Frage stellen, ob man unbedingt ein neues Fahrzeug benötigt. Zwar hat man in der Regel mit einem Neuwagen weniger Probleme was die Häufigkeit von Pannen oder Wartungsintervalle betrifft, trotzdem kommt ein Gebrauchter oft billiger. Benötigt man das Fahrzeug etwa nur, um am Wochenende Ausflüge zu machen oder den Großeinkauf zu erledigen, so kann ein gut gepflegter Gebrauchter deutlich billiger kommen. Wer mit dem Fahrzeug beispielsweise nur am Wochenende ins Grüne fährt und ab und an damit Gartenmöbel, Griller oder ähnliches transportiert, der sollte sich das Geld für einen Neuwagen sparen.
Fahrgemeinschaft
Egal ob Alt- oder Neuwagen, die Benzinpreise erreichen im Moment astronomische Höhen. Wer hier dennoch Geld sparen will, kann sich für längere und beliebte Strecken Mitfahrer im Internet suchen. Auf verschiedenen Portalen kann man schnell und unkompliziert Angebote einstellen und findet meist schnell jemanden, der mitfährt. Man sollte natürlich vor der Fahrt berechnen, wieviel Spritkosten für die Strecke anfallen und dann einen entsprechenden Anteil von seinen Mitfahrern verlangen. Meist sind diese froh, eine kostengünstige Mitfahrgelegenheit gefunden zu haben und zahlen auch den vorgeschlagenen Preis ohne lange Verhandlungen.
Wechselkennzeichen
Wer mehrere Fahrzeuge sein eigen nennt, aber immer nur eines davon nutzt, der sollte sich ein Wechselkennzeichen zulegen. Seit Kurzem ist dies auch gesetzlich möglich, allerdings haben bisher nur wenige Versicherungen den Trend erkannt und bieten Wechselkennzeichen an. Der Vorteil dabei ist, dass man bis zu drei Fahrzeuge mit einem Kennzeichen betreiben kann, der Versicherungsschutz gilt dann aber jeweils nur für das Fahrzeug, auf dem das Kennzeichen angebracht ist. Optimal für alle Besitzer von Oldtimern, Wohnwägen und ähnlichem.
Spritsparend fahren
Zum Thema Spritsparen sei noch gesagt, dass die meisten Automobilclubs spezielle Kurse zum spritschonenden Fahren anbieten. Wer sich an die Tipps hält, der kann eine Menge Benzingeld sparen und dabei noch die Umwelt schonen.
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2 User haben auf diesen Beitrag geantwortet
Zum Thema Anschaffungspreis gibt es eigentlich weit mehr zu sagen als hier in diesem Artikel dargestellt. Inzwischen gibt es ja viele Vermittler, die günstige Neuwagen über das Internet anbieten. Allerdings muss man hier vorsichtig sein, da große Unterschiede gibt. So handelt es sich bei vielen Angeboten nicht um Neufahrzeuge von deutschen Vertragswerkstätten, sondern um Re-Importe.
Es gibt allerdings inzwischen ein paar Portale auf denen man sich diesbezüglich informieren kann. Vielleicht schreiben Sie ja auch mal einen Artikel darüber. Ist für viele Leser sicherlich von Interesse.
die Auflistung ist interessant, allerdings fehlt in meinen Augen ein wichtiger Punkt. Man kann inzwischen nämlich Neuwagen sehr günstig über das Internet kaufen. Vermittler bieten über ihre Webseite deutsche Neuwagen mit Rabatten von bis zu 40% an. Die Fahrzeuge werden von deutschen Vertragshändlern ausgeliefert, so dass es keinerlei Probleme mit der Garantie gibt.
Damit spart man schon beim Kauf eine ordentliche Summe, ohne auf die Vorteile eines Neuwagens verzichten zu müssen.
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